An Tag zwei ging es mit dem Zug (oder eher einer alten Lokomotive mit rostigen Wagons) entlang der Küste Richtung Süden. Da man leider keine Plätze reservieren kann und der Zug schon relativ voll war, mussten wir die ca. 2.5-stündige Zugfahrt (die umgerechnet nur ca. 1€ gekostet hat) stehen. Zum Glück haben wir Plätze an den offenen Türen ergattert und konnten so die Landschaft mit Fahrtwind genießen (hier ist es ziemlich heiß), während sich immer wieder Verkäufer durch die Menschen drängten, um ihre Speisen an den Mann (oder die Frau) zu bringen.

Angekommen in der schönen Hafenstadt Galle im Süden Sri Lankas haben wir uns dann in einen lokalen Bus gewagt, um ins Zentrum zu gelangen. Im Affenzahn mit lauter Bum-Bum Musik und von allen Seiten als einzige Europäer beäugt, haben wir die Fahrt wider Erwarten doch überlebt.

Dann ging es auf Entdeckungstour in die Altstadt, die sich auf einer Landspitze befindet. Man kann auf dem alten holländischen Fort um die Altstadt spazieren und den Blick aufs Meer und die Gebäude im Kolonialstil genießen. Für den Rückweg zu unserer Unterkunft, einem kleinen Apartment im Garten einer freundlichen singhalesischen Familie, haben wir dann ein Tuk Tuk dem Bus vorgezogen :).

Am nächsten Morgen ging es schon weiter entlang der Südküste ins traumhafte Tangalle…..

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